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Kunst mit ganzheitlichem Anspruch
Wie Wohnräume persönlich werden
Die digital bearbeiteten Fotografien des Ulmer Künstlers Thorsten Nerling gehen weit über die herkömmliche Fotografie hinaus. Aus teilweise Hunderten von Fotos entsteht ein einziges Kunstwerk, das ein Objekt in seiner Ganzheit erfasst und ihm so neues Leben einhaucht. Dadurch gewinnt es eine Eindrücklichkeit, die den Betrachter fesselt und fasziniert.
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Individuelle Duftkompositionen
Das eigene Parfüm kreieren
Sängerin Kylie Minogue hat es, die Schauspielerin Jennifer Aniston hat es, Sex and the City-Star Sarah Jessica Parker sowieso und La Lopez natürlich auch: ihr eigenes Parfüm, ihren eigenen Duft. Das kann jetzt jede (und jeder) haben, der das gerne möchte. Möglich macht das ein junges Unternehmen aus Berlin mit seiner Website myparfuem.de.
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Kunstobjekte für Golfer
Er ist selbst kein Golfer, aber vom Golfspiel fasziniert und auf den Golfplätzen in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu Hause. Der Stuttgarter Karl F. Altmann verkauft auf vielen Turnieren Golfer-Bedarf wie Pitchgabeln und Marker. Aber sein Herz hängt an Golfsymbolen, die er selbst entwirft. Der Goldschmied und Designer hat sich „der Symbolik verschrieben“, nicht nur beim Golf, sondern auch bei anderen Schmuckstücken, die er gemeinsam mit seiner Frau Ursula entwirft und herstellt. Neben Golf haben es ihm Kreuze, Engel, Fische und Meerjungfrauen angetan.
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Restaurant Top Air in Stuttgart:
Zwischenlandung mit SternLiebevolle Zubereitung
Nein, das Restaurant Top Air auf der obersten Ebene im Terminal 1 des Stuttgarter Flughafens ist fast zu schade, für einen kurzen Zwischenstopp. Ein längerer Aufenthalt, vielleicht ein Abend mit Übernachtung oder ein ganzer Tag für einen Kochkurs, ist durchaus überlegenswert. Das Top Air ist Deutschlands einziges Sternerestaurant an einem Flughafen, und das seit 1992.
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Luxus statt Steuern!
Was wäre wenn... die Deutschen statt Steuern zu zahlen, ihr Geld in Luxus investieren könnten?
Na klar, die Wirtschaft würde brummen. Von wegen schlappe Binnenkonjunktur. Aber ach, das geht nicht, denn staatliche Hilfsleistungen, Schuldentilgung, Zinszahlungen und die Verwaltung brauchen immer mehr von Bürgers Geld. Rund 75 Prozent des Staatshaushalts gehen dafür mittlerweile drauf. Und obwohl alle wirtschaftlichen Indikatoren nach oben zeigen, das Tal der Tränen endlich durchschritten scheint, dürfen wir uns nicht freuen, denn wir müssen sparen.
| Geschrieben von: Andrea Przyklenk | |||
Luxus statt Steuern!Was wäre wenn... die Deutschen statt Steuern zu zahlen, ihr Geld in Luxus investieren könnten?
Na klar, die Wirtschaft würde brummen. Von wegen schlappe Binnenkonjunktur. Aber ach, das geht nicht, denn staatliche Hilfsleistungen, Schuldentilgung, Zinszahlungen und die Verwaltung brauchen immer mehr von Bürgers Geld. Rund 75 Prozent des Staatshaushalts gehen dafür mittlerweile drauf. Und obwohl alle wirtschaftlichen Indikatoren nach oben zeigen, das Tal der Tränen endlich durchschritten scheint, dürfen wir uns nicht freuen, denn wir müssen sparen. Steuererhöhungen drohen am Horizont. Eigentlich stehen sie schon fest, allen Sparprogrammen zum Trotz. Denn eines ist sicher: Politiker, die sinnvoll und konsequent sparen, sind so selten wie fliegende Kühe. Wer will schon an seinen eigenen Pfründen sparen? Außerdem gibt es immer eine nächste Wahl und Wähler, die man sich durch kleine Geschenke gewogen stimmen will. Politiker glauben tatsächlich, dass sie Opfer der hohen Staatsverschuldung sind. Dabei sind sie Täter. Und diejenigen, die wirklich sparen möchten, vielleicht, weil sie zum Idealismus neigen oder rechnen können, scheitern sowieso. Sie werden so schnell von der politischen Bühne gefegt, dass man nicht einmal ihre Namen lernen kann.
Wir bleiben reichAber das sollte uns Luxus-Anhänger alles nicht belasten. Denn mitten in das Gejammer über Sparprogramme, die sich sowieso von einem Tag auf den anderen ändern können, platzte eine gute Nachricht: Europa bleibt die reichste Region der Welt. Allein in Deutschland stieg im vergangenen Jahr die Zahl der Millionärshaushalte im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent auf 430.000, ermittelte das Beratungsunternehmen Boston Consulting Group (BCG). Das ist überproportionales Wachstum! Weltweit stieg die Zahl nämlich nur um 14 Prozent. Die Deutschen stehen auf Platz 4 in der Millionärsliste nach den USA, Japan, China und Großbritannien. Übrigens werden den Privatvermögen auch in den kommenden Jahren Zuwächse prognostiziert. Was folgern wir nun daraus? Stürmt die Einkaufsmeilen! Bild: Panthermedia und Johannes Vortmann/pixelio
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