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Poetische Uhren von Van Cleef & Arpels
Uhren sind so eine Sache. Klar, die Luxus-Ticker haben oft eine atemberaubende Technik, aber so eine wirkliche Augenweide sind nur wenige und zum Träumen laden die meisten schon gar nicht ein. Da ist Schmuck doch schon eine andere Sache. Da kann man sich Blütenträume ans Ohr stecken, niedliche Kätzchen am Handgelenk baumeln lassen und üppige Fantasiegebilde um den Hals hängen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
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Dem Schweizer Wein auf der Spur
Gemeindekeller von Erlach
Immerhin etwa 1,1 Millionen Hektoliter Wein werden in der Schweiz jährlich produziert, davon knapp über 50 Prozent Weißwein. Die Rebfläche beträgt insgesamt 15.000 Hektar, davon drei Viertel in der Westschweiz. Im Ausland existiert der Schweizer Wein so gut wie nicht – nur ein Prozent wird exportiert. Wer durch die Schweiz reist, sollte unbedingt die Weine vor Ort probieren, denn es gibt immer wieder Überraschendes zu entdecken.
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Champagnerbomben statt Zuwendungen
Meine Mutter hat schon immer gesagt, ich hätte ein Problem mit Obrigkeit. Mag sein. Auf jeden Fall habe ich so langsam ein Problem mit der deutschen Politik und ihren Auswirkungen. Dank amerikanischem Vorbild und berufsmäßigen Spaßbremsen verkommt Deutschland zu einem Land von Angsthasen und Griesgramen. Und dann wundert man sich, wenn uns andere Länder bei den Patentanmeldungen überholen, die Zahl der psychisch Kranken stetig zunimmt und unsere Jugendlichen ausflippen.
| Geschrieben von: Andrea Przyklenk | |||
Luxus statt Steuern!Was wäre wenn... die Deutschen statt Steuern zu zahlen, ihr Geld in Luxus investieren könnten?
Na klar, die Wirtschaft würde brummen. Von wegen schlappe Binnenkonjunktur. Aber ach, das geht nicht, denn staatliche Hilfsleistungen, Schuldentilgung, Zinszahlungen und die Verwaltung brauchen immer mehr von Bürgers Geld. Rund 75 Prozent des Staatshaushalts gehen dafür mittlerweile drauf. Und obwohl alle wirtschaftlichen Indikatoren nach oben zeigen, das Tal der Tränen endlich durchschritten scheint, dürfen wir uns nicht freuen, denn wir müssen sparen. Steuererhöhungen drohen am Horizont. Eigentlich stehen sie schon fest, allen Sparprogrammen zum Trotz. Denn eines ist sicher: Politiker, die sinnvoll und konsequent sparen, sind so selten wie fliegende Kühe. Wer will schon an seinen eigenen Pfründen sparen? Außerdem gibt es immer eine nächste Wahl und Wähler, die man sich durch kleine Geschenke gewogen stimmen will. Politiker glauben tatsächlich, dass sie Opfer der hohen Staatsverschuldung sind. Dabei sind sie Täter. Und diejenigen, die wirklich sparen möchten, vielleicht, weil sie zum Idealismus neigen oder rechnen können, scheitern sowieso. Sie werden so schnell von der politischen Bühne gefegt, dass man nicht einmal ihre Namen lernen kann.
Wir bleiben reichAber das sollte uns Luxus-Anhänger alles nicht belasten. Denn mitten in das Gejammer über Sparprogramme, die sich sowieso von einem Tag auf den anderen ändern können, platzte eine gute Nachricht: Europa bleibt die reichste Region der Welt. Allein in Deutschland stieg im vergangenen Jahr die Zahl der Millionärshaushalte im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent auf 430.000, ermittelte das Beratungsunternehmen Boston Consulting Group (BCG). Das ist überproportionales Wachstum! Weltweit stieg die Zahl nämlich nur um 14 Prozent. Die Deutschen stehen auf Platz 4 in der Millionärsliste nach den USA, Japan, China und Großbritannien. Übrigens werden den Privatvermögen auch in den kommenden Jahren Zuwächse prognostiziert. Was folgern wir nun daraus? Stürmt die Einkaufsmeilen! Bild: Panthermedia und Johannes Vortmann/pixelio
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