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Geschrieben von: Tina Maurer
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Champagnerbomben statt Zuwendungen
Meine Mutter hat schon immer gesagt, ich hätte ein Problem mit Obrigkeit. Mag sein. Auf jeden Fall habe ich so langsam ein Problem mit der deutschen Politik und ihren Auswirkungen. Dank amerikanischem Vorbild und berufsmäßigen Spaßbremsen verkommt Deutschland zu einem Land von Angsthasen und Griesgramen. Und dann wundert man sich, wenn uns andere Länder bei den Patentanmeldungen überholen, die Zahl der psychisch Kranken stetig zunimmt und unsere Jugendlichen ausflippen. |
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Geschrieben von: Andrea Przyklenk
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Schwaben-Luxus
Gemeinhin sind die Schwaben als die Schotten Deutschlands bekannt. Ihr Motto „Sparen, sparen, Häusle bauen“ wird gerne mit einem Schuss Neid belächelt, denn die fleißigen Schwaben stehen auch wirtschaftlich gut da. Doch das ist Schnee von gestern, denn jetzt hauen die Schwaben mal so richtig auf den Putz. Milliarden? Peanuts! |
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Geschrieben von: Andrea Przyklenk
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Luxus statt Steuern!
Was wäre wenn... die Deutschen statt Steuern zu zahlen, ihr Geld in Luxus investieren könnten?
Na klar, die Wirtschaft würde brummen. Von wegen schlappe Binnenkonjunktur. Aber ach, das geht nicht, denn staatliche Hilfsleistungen, Schuldentilgung, Zinszahlungen und die Verwaltung brauchen immer mehr von Bürgers Geld. Rund 75 Prozent des Staatshaushalts gehen dafür mittlerweile drauf. Und obwohl alle wirtschaftlichen Indikatoren nach oben zeigen, das Tal der Tränen endlich durchschritten scheint, dürfen wir uns nicht freuen, denn wir müssen sparen. |
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Geschrieben von: Andrea Przyklenk
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Royal Wedding statt bad news
Nur noch wenige Tage. Am 29. April ist es so weit: Die Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton wird unsere Welt wieder rosarot einfärben. Endlich gibt es wieder einen Lichtblick am Nachrichten-Horizont. Nicht mehr Krieg, Erdbeben, Atomkraft und dröge Politik werden über die Bildschirme flimmern und uns das Frühlingsgefühl vermiesen, sondern eine königliche Traumhochzeit. Wie lange der Traum hält, sei dahin gestellt. Auf jeden Fall können wir uns tagelang mit dem Hochzeitskleid von Kate (immer noch geheim – angeblich hat sie drei bestellt), mit ihrer Figur (ist sie doch magersüchtig?) und mit ihren Gefühlen befassen. |
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Geschrieben von: Andrea Przyklenk
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Peterchen und die Luxussteuer
Ein Blick über den Rand der Segelyachten
Sie musste früher oder später kommen, die Forderung nach einer Luxussteuer. In einem Interview mit der Wirtschaftswoche (Nr. 24/2010) forderte der saarländische Ministerpräsident Peter Müller (CDU) eine Luxussteuer von 27 Prozent. Er meint, sie wäre ein Beitrag zu mehr steuerlicher Gerechtigkeit und zu mehr Akzeptanz beim Sparen. |
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Geschrieben von: Andrea Przyklenk
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Luxus kennt keine Krise
Luxusmarken wachsen weiter
Zumindest nicht in Deutschland. Eine Roland Berger-Studie zum Luxusmarkt in Deutschland beweist es: Der deutsche Luxusmarkt ist auch im Krisenjahr 2009 stabil geblieben. Zwar gab es bei Automobilen einen 15-prozentigen Rückgang, im Möbelsegment sechs Prozent Rückgang, was aber von anderen Bereichen wie Schmuck mit einem zweiprozentigen Zuwachs kompensiert werden konnte. |
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