„Uhren als Kapitalanlage“ – der Klassiker in neuer Auflage
Der Bestseller „Uhren als Kapitalanlage“ des Wirtschaftsjournalisten und Uhrenliebhabers Michael Brückner erscheint in Kürze in neuer Auflage. Der Inhalt des Werkes wurde aktualisiert und um einige Markenporträts kleinerer und mittlerer Hersteller ergänzt, darunter Nomos, Habring² und D. Dornblüth & Söhne. |
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| Geschrieben von: Andrea Przyklenk | |||
Uhren-Neuheiten aus dem Hause Naeschke
Den beiden schwäbischen Uhrmachern Matthias und Sebastian Naeschke aus Haigerloch ist es einmal mehr gelungen, in ihren drei neuen Uhren-Modellen Schönheit, Präzision und Handwerkskunst zu vereinen. Dem kreativen Vater-Sohn-Gespann sind zwei ausnehmend schöne Tischuhren gelungen und eine neue Variante der Standuhr NL 125. Alle drei Uhren können für sich klassische Schönheit in Anspruch nehmen, die sich nicht aufdrängt und in jedes Wohnkonzept passt.
Standuhr mit Rhodium-GalvanisierungObwohl nicht vergoldet wie ihre Schwester die NL 125, präsentiert sich die Modellvariante NL 125 RH ebenfalls sehr elegant. Durch die Galvanisierung mit Rhodium gelang es der schwäbischen Manufaktur, eine modern-zurückhaltende Standuhr zu schaffen, die auch in einer modernen Wohnumgebung bestehen kann. Das überlange, im 1 ¼ -Sekunden-Taxt arbeitende Pendel macht den speziellen Reiz dieses Wohnobjekts aus. Mit den roten Zeigern, deren Enden eine Birnen-Form aufweisen, wurde ein auffälliger farblicher Akzent gesetzt, der sich mit dem veränderten Schliff des massiv silbernen und handgravierten Ziffernrings harmonisch verbindet.
Außergewöhnliche Tischuhren
Bei den Tischuhren haben die Naeschkes auf der Baselworld zwei neue Modelle vorgestellt. Das Design der Tischuhr La mignone – die Niedliche – mag so manchen entfernt an die klassischen deutschen Büfettuhren erinnern. „Mit ihrer Länge von 240, einer Breite von 85 und einer Höhe von 120 Millimetern passt sie auch auf kleinste Wohnmöbel und Schreibtische“, sagt Sebastian Naeschke. Luftig ist das vergoldete Werk mit einer Laufdauer von 14 Tagen auf einem Sockel aus Makassar-Holz befestigt. Der Glassturz ermöglicht – typisch für Uhren aus der Manufaktur der Naeschkes – einen rundum freien Einblick auf die filigrane Mechanik, auf die Vater und Sohn sehr stolz sind. Feine, polierte und über der Flamme gebläute Zeiger umrunden ein matt rhodiniertes Zifferblatt. Der Sockel ist in mehreren Holzarten und das Werk auch rhodiniert erhältlich. Mit einem Preis von 4.600 Euro ist die niedliche Kleine auch für Einsteiger erschwinglich. Handwerkliches WunderwerkLa brillante zeichnet sich durch die besondere Konstruktion mit Gangrad aus, das den Durchmesser des ganzen Werks ausfüllt. Durch den Ziffernring ist es sehr gut zu sehen. „Da ein Uhrwerk niemals nur aus einem Rad besteht, sind alle weiteren Räder in einer zwischen den beiden Hauptplatinen gelegenen Brücke gelagert“, erklärt Sebastian Naeschke. Die ebenfalls 14 Tage laufende Mechanik ist handwerklich bis ins letzte Detail vollendet und mit einem galvanischen Überzug aus Rhodium und Gelbgold versehen. La brillante wird auf schwarz eloxierten Aluminiumsäulen montiert. Das Ganze steht unter einem Glassturz, der wiederum auf einem gleichermaßen schwarz eloxierten Aluminiumsockel sitzt.
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