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Poetische Uhren von Van Cleef & Arpels
Uhren sind so eine Sache. Klar, die Luxus-Ticker haben oft eine atemberaubende Technik, aber so eine wirkliche Augenweide sind nur wenige und zum Träumen laden die meisten schon gar nicht ein. Da ist Schmuck doch schon eine andere Sache. Da kann man sich Blütenträume ans Ohr stecken, niedliche Kätzchen am Handgelenk baumeln lassen und üppige Fantasiegebilde um den Hals hängen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
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Dem Schweizer Wein auf der Spur
Gemeindekeller von Erlach
Immerhin etwa 1,1 Millionen Hektoliter Wein werden in der Schweiz jährlich produziert, davon knapp über 50 Prozent Weißwein. Die Rebfläche beträgt insgesamt 15.000 Hektar, davon drei Viertel in der Westschweiz. Im Ausland existiert der Schweizer Wein so gut wie nicht – nur ein Prozent wird exportiert. Wer durch die Schweiz reist, sollte unbedingt die Weine vor Ort probieren, denn es gibt immer wieder Überraschendes zu entdecken.
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Champagnerbomben statt Zuwendungen
Meine Mutter hat schon immer gesagt, ich hätte ein Problem mit Obrigkeit. Mag sein. Auf jeden Fall habe ich so langsam ein Problem mit der deutschen Politik und ihren Auswirkungen. Dank amerikanischem Vorbild und berufsmäßigen Spaßbremsen verkommt Deutschland zu einem Land von Angsthasen und Griesgramen. Und dann wundert man sich, wenn uns andere Länder bei den Patentanmeldungen überholen, die Zahl der psychisch Kranken stetig zunimmt und unsere Jugendlichen ausflippen.
| Geschrieben von: Andrea Przyklenk | |||
Luxus-Bike: Bimota Oronero
Schon die Ankündigung der „Goldenen in Schwarz“ versetzte die Fans des Motorrad-Purismus in einen Freudentaumel. Allerdings wird nur wenigen Auserwählten die Chance zuteil, sie wirklich zu fahren, denn das Luxusgefährt wird nur in einer Limited Edition von 25 Exemplaren gebaut. Und auch der Preis von etwa 40.000 Euro dürfte die Mehrzahl der begeisterten Biker Grenzen abschrecken. Das Besondere an der Oronero? Sie ist die erste Straßenmaschine mit Carbonrahmen. Sogar die Schwinge besteht aus Carbon, Tank, Höcker, Räder und Verkleidung ebenfalls.
Damit erreicht das Edelbike nach Herstellerangaben das Traumverhältnis von einem PS pro Kilogramm (164 kg bei 164 PS). Für Rennfans verfügt die Oronero über ein GPS-System, das Rennstrecken erkennt und das Datarecording liefert. Abgesehen von diesen Gimmicks ist die Goldene Schwarze aber ziemlich puristisch und moderner Technik wie Schlupfregelung und ABS abhold. Motorrad fahren pur eben. Carbon stammt übrigens aus dem Flugzeugbau und wird schon lange im Fahrradbau verwendet. Bimota hat für die Entwicklung des Carbonrahmens mit Fahrradbauern zusammengearbeitet. Hergestellt wird er von Bike Research. Im Vergleich zum Stahlrahmen der Oronero-Schwester DB7 ist der Carbonrahmen acht Kilo leichter, aber angeblich 30 Prozent steifer. Die Lagersitze und Achsaufnahmen werden aus Flugzeugaluminium gefertigt. Kurven-Liebling
Kurven sind die Disziplin der superleichten Schönen aus Rimini, die von einem 1098-V2-Motor aus dem Hause Ducati angetrieben wird, der natürlich von den Bimota-Technikern ein paar Extras bekam. Dazu zählen ein Auspuffanlage mit Vorschalldämpfer, eine spezielle Einspritzung und ein neuer Luftfilterkasten. Federung und Sitzposition zeigen sich laut Testberichten unerwartet bequem und nierenfreundlich, was man nur von den wenigsten italienischen Motorrädern behaupten kann. Dafür sorgen eine gut abgestimmte Marzocchi-Gabel und ein Federbein mit getrennt regelbarer High- und Lowspeed-Dämpfung.
Mein Gott, warum kann so keine 1098 fahren?“ Muss man mehr sagen? Ja, Michael Pfeiffer hat noch eins drauf gesetzt: „Man muss schon ziemlich tief im Hauptspeicher stöbern, um ein ähnlich kurvenfreudiges Bike hervorzukramen.“ ![]() Alle Fotos: Bimota Tipp: Wer nicht ganz so tief in die Tasche greifen möchte, dem sei die Bimota DB7, auf der die Oronero basiert, empfohlen. Sie kostet fast 13.000 Euro weniger. Gut, sie hat nur einen Gitterrohrrahmen aus Stahl und 160 PS, aber ansonsten bietet sie ebenfalls jede Menge Spaß und Fahrvergnügen. www.bimota.de
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