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Poetische Uhren von Van Cleef & Arpels
Uhren sind so eine Sache. Klar, die Luxus-Ticker haben oft eine atemberaubende Technik, aber so eine wirkliche Augenweide sind nur wenige und zum Träumen laden die meisten schon gar nicht ein. Da ist Schmuck doch schon eine andere Sache. Da kann man sich Blütenträume ans Ohr stecken, niedliche Kätzchen am Handgelenk baumeln lassen und üppige Fantasiegebilde um den Hals hängen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
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Dem Schweizer Wein auf der Spur
Gemeindekeller von Erlach
Immerhin etwa 1,1 Millionen Hektoliter Wein werden in der Schweiz jährlich produziert, davon knapp über 50 Prozent Weißwein. Die Rebfläche beträgt insgesamt 15.000 Hektar, davon drei Viertel in der Westschweiz. Im Ausland existiert der Schweizer Wein so gut wie nicht – nur ein Prozent wird exportiert. Wer durch die Schweiz reist, sollte unbedingt die Weine vor Ort probieren, denn es gibt immer wieder Überraschendes zu entdecken.
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Champagnerbomben statt Zuwendungen
Meine Mutter hat schon immer gesagt, ich hätte ein Problem mit Obrigkeit. Mag sein. Auf jeden Fall habe ich so langsam ein Problem mit der deutschen Politik und ihren Auswirkungen. Dank amerikanischem Vorbild und berufsmäßigen Spaßbremsen verkommt Deutschland zu einem Land von Angsthasen und Griesgramen. Und dann wundert man sich, wenn uns andere Länder bei den Patentanmeldungen überholen, die Zahl der psychisch Kranken stetig zunimmt und unsere Jugendlichen ausflippen.
| Geschrieben von: Andrea Przyklenk | |||
Ultimativer Luxus auf See
Mit der Infinitas hat Schöpfer Yachts, ein erst 2008 in Amerika gegründetes Yacht-Unternehmen, nach der Oculus seinen zweiten virtuellen Prototypen vorgestellt. Kevin Schöpfer hat gemeinsam mit Sparkman & Stephens, Naval Architects, diese außergewöhnliche Yacht entworfen. Mit ihrem futuristischen Design und einer Länge von 91,5 Metern wäre sie sicherlich der Hit in jedem Hafen. Ihre organische, fließende Form ist dem Symbol für Unendlichkeit nachempfunden.
Das Design des Vorgängers Oculus mit 76 Metern Länge war zwar vom Design her ähnlich, ähnelte aber eher einem Wal oder Delphin. Die Struktur scheint frei schwebend, wird aber durch eine zentrale Struktur zusammengehalten. Ein Hingucker ist der in der Mitte freiliegende Poolbereich, der Wohn- und Essbereich voneinander trennt. Den Poolbereich kann man auf drei Arten über- bzw. unterqueren. Am Spektakulärsten ist wohl die Glasbrücke über den Pool, der zu Haupttreppe und Lift führt. Boden und Decke der Brücke sind aus Glas, so dass das natürliche Licht in den Pool fällt. Understatement statt PlüschDie Ausstattung der Räume entspricht dem futuristischen Äußeren der Yacht. Statt Holz, Messing, Leder oder gar üppigen Plüsch findet man auf der Infinitas elegant geschwungene Sitzmöbel, die anmuten wie aus einem Science-Fiction-Film. Die Enterprise könnte da niemals mithalten. Die voll verglasten Wände des Salons schaffen „eine Insel innerhalb der Yacht“. Auf dem Oberdeck befinden sich sechs Gästesuiten für 16 Gäste und jede Menge Terrassen. Darüber residiert der Eigentümer in seiner privaten Suite mit „Sky Bridge“. Und einen Hubschrauberlandeplatz gibt es selbstverständlich auch. Unterkünfte für die Crew, Vorrats- und Maschinenräume befinden sich auf dem Unterdeck.
Schade nur, dass dieses Wunderwerk des Yachtbaus noch auf keinem Gewässer herumschippert. Doch laut Kevin Schöpfer ist Sparkman & Stephens bereit, sein erstes Design-Wunder, die Oculus, umzusetzen. Irgendjemand, der die für die Infinitas nötigen 140 Millionen US-Dollar herumliegen hat, wird sich sicherlich bald finden und dann kann es losgehen.
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