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Poetische Uhren von Van Cleef & Arpels
Uhren sind so eine Sache. Klar, die Luxus-Ticker haben oft eine atemberaubende Technik, aber so eine wirkliche Augenweide sind nur wenige und zum Träumen laden die meisten schon gar nicht ein. Da ist Schmuck doch schon eine andere Sache. Da kann man sich Blütenträume ans Ohr stecken, niedliche Kätzchen am Handgelenk baumeln lassen und üppige Fantasiegebilde um den Hals hängen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
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Dem Schweizer Wein auf der Spur
Gemeindekeller von Erlach
Immerhin etwa 1,1 Millionen Hektoliter Wein werden in der Schweiz jährlich produziert, davon knapp über 50 Prozent Weißwein. Die Rebfläche beträgt insgesamt 15.000 Hektar, davon drei Viertel in der Westschweiz. Im Ausland existiert der Schweizer Wein so gut wie nicht – nur ein Prozent wird exportiert. Wer durch die Schweiz reist, sollte unbedingt die Weine vor Ort probieren, denn es gibt immer wieder Überraschendes zu entdecken.
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Champagnerbomben statt Zuwendungen
Meine Mutter hat schon immer gesagt, ich hätte ein Problem mit Obrigkeit. Mag sein. Auf jeden Fall habe ich so langsam ein Problem mit der deutschen Politik und ihren Auswirkungen. Dank amerikanischem Vorbild und berufsmäßigen Spaßbremsen verkommt Deutschland zu einem Land von Angsthasen und Griesgramen. Und dann wundert man sich, wenn uns andere Länder bei den Patentanmeldungen überholen, die Zahl der psychisch Kranken stetig zunimmt und unsere Jugendlichen ausflippen.
| Geschrieben von: Tina Maurer | |||
Handtaschen mit Afrika-Touch"Tekla" von Marc O’Polo in angesagter Beutelform.
Die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika inspiriert nicht nur Fußball-Fans, sondern auch die Mode. Afrikanisch inspirierte Designs und Farben bestimmen die Trends der Sommersaison 2010. Neben erdigen und sanften Safari-Tönen setzt sich Blau in allen Nuancen endgültig als die Trendfarbe des Sommers durch. Von Afrika inspiriert: Taschen-Trends im Sommer.
Wilde Tiere auf der TascheMit seinen Kollektionen „Wildcat“ und „Dune“ hat sich auch der deutsche Designer Jost vom afrikanischen Wildlife inspirieren lassen. Die mit einem speziellen Heißprägeverfahren ins Leder gezeichneten Linien auf den Dune-Modellen erinnern an die endlosen Wüsten Afrikas. Die Linie Wildcat präsentiert sich im Materialmix. Hochwertiges, superweiches Vollrindleder plus Kuhfell mit rassigem Leopardendruck. Die Modelle beider Linien sind mit kleinen Holzperlen verziert – ein Must-Have im Großstadtdschungel. Bunte TaschenträumeWildcat von Jost.
Eine Augenweide und Gute-Laune-Accessoire sind die Taschen von Oilily mit ihren farbenfrohen Mustern. Die Taschen der Linie „African Garden“ versprühen pure Lebensfreude mit Mustern, die exotischen Pflanzen nachempfunden wurden. „Sahara City“ komplettiert das Angebot im Afrika-Stil mit geräumigen Shoppern und individuellen Notebooktaschen. Farbenfroh aus der Linie African Garden von Oilily.
Trendy, aber dezent: Erd- und BlautöneWer weder die Raubkatzen noch die Farbenspiele mag, kann auf Taschen in ruhigen Safari-Tönen wie Camel, Khaki oder Sand ausweichen. Die „Coruna“ von Picard ist aus superweichem Leder und mit drei verschiedenen Tragevarianten ein wahres Designwunder. Blau ist ein weiterer Trend, eigentlich die Topfarbe der Saison in allen Nuancen. Von Diesel gibt es Taschen in Dark Denim, Kolibri von Bree, Aqua von Picard und kräftiges Indigo von Marc O’Polo. Dabei spielen lässige Beutel in griffweichem Leder nach wie vor die bestimmende Rolle. Übrigens: Die Taschen gibt es jetzt schon – auch wenn die WM noch nicht angefangen hat.
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