-
Weiterlesen...
Poetische Uhren von Van Cleef & Arpels
Uhren sind so eine Sache. Klar, die Luxus-Ticker haben oft eine atemberaubende Technik, aber so eine wirkliche Augenweide sind nur wenige und zum Träumen laden die meisten schon gar nicht ein. Da ist Schmuck doch schon eine andere Sache. Da kann man sich Blütenträume ans Ohr stecken, niedliche Kätzchen am Handgelenk baumeln lassen und üppige Fantasiegebilde um den Hals hängen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
-
Weiterlesen...
Dem Schweizer Wein auf der Spur
Gemeindekeller von Erlach
Immerhin etwa 1,1 Millionen Hektoliter Wein werden in der Schweiz jährlich produziert, davon knapp über 50 Prozent Weißwein. Die Rebfläche beträgt insgesamt 15.000 Hektar, davon drei Viertel in der Westschweiz. Im Ausland existiert der Schweizer Wein so gut wie nicht – nur ein Prozent wird exportiert. Wer durch die Schweiz reist, sollte unbedingt die Weine vor Ort probieren, denn es gibt immer wieder Überraschendes zu entdecken.
-
Weiterlesen...
Champagnerbomben statt Zuwendungen
Meine Mutter hat schon immer gesagt, ich hätte ein Problem mit Obrigkeit. Mag sein. Auf jeden Fall habe ich so langsam ein Problem mit der deutschen Politik und ihren Auswirkungen. Dank amerikanischem Vorbild und berufsmäßigen Spaßbremsen verkommt Deutschland zu einem Land von Angsthasen und Griesgramen. Und dann wundert man sich, wenn uns andere Länder bei den Patentanmeldungen überholen, die Zahl der psychisch Kranken stetig zunimmt und unsere Jugendlichen ausflippen.
| Geschrieben von: Andrea Przyklenk | |||
Perlen für die KerleDas Model mit dem durch eine Perle geschmückten angedeuteten Anker.
Seit August 2009 gibt es aus dem Hause Gellner eine Männerschmuck-Kollektion. Das mutet vielleicht etwas seltsam an, denn Gellner aus Wiernsheim ist bekannt für edelste Perlenkollektionen. So manche oder mancher wird sich fragen: „Perlen und Männer – geht denn das?“ Schließlich sieht man beim Gedanken an Perlen, meistens ein zartes, leicht gebräuntes Dekollete mit einer sanft schimmernden Perlenkette vor sich. Doch Gellner straft dieses Klischee Lügen. Eine produktive Zusammenarbeit:
Zum einen sind schon die Damenkollektionen enorm vielseitig und erschöpfen sich keineswegs in der weißen oder champagnerfarbenen Perlenkette und den dazu gehörigen Ohrringen, zum anderen hat sich Jörg Gellner für das Marketing der Männerkollektion „You Rock“ das schwedische Topmodel Marcus Schenkenberg geholt. Schon dessen Anblick allein lässt die Herzen höher schlagen. Mit Perlen auf seiner nackten Haut ist es kaum noch auszuhalten. Die Kollektion mag für Männer sein. Der, der sie präsentiert, ist auf jeden Fall auch für Frauenaugen ein Schmuckstück. „Eine Frage des persönlichen Stils“Schwarze Brillanten und eine Perle verzieren die Gürtelschnalle.
Das meint Marcus Schenkenberg: „Frauen tragen mittlerweile Anzüge – dann dürfen Männer auch Perlenschmuck tragen.“ Nach spektakulären Beziehungen mit prominenten Beautys wie Pamela Anderson, Mariah Carey, Nicky Hilton oder Jessica Simpson hat das international renommierte Topmodel mit Wahlheimat New York jetzt also eine neue Perle, der seine ganze Leidenschaft gilt. „You Rock by Marcus Schenkenberg”. Für die Werbekampagne ließ sich Schenkenberg von Starfotograf Mayk Azzato in Szene setzen und das Resultat kann sich mehr als sehen lassen. Die Kollektion hat dadurch auch für die Damenwelt einen ganz besonderen Wert, vor allem für deren Auge. Abgesehen davon können die Schmuckstücke durchaus auch von Frauen getragen werden – sie sind „unisex und multisexy“. Und dem Zeitgeist bzw. –geschmack entsprechen sie perfekt. Trendy und edel: der Totenkopf.
Kreativ und kosmopolitischDie Idee zur Männerkollektion wurde auf der Baselworld 2009 bei einem Treffen von Firmenchef Jörg Gellner und dem langjährigen Schenkenberg-Manager Frank Kuhlmann geboren. Erste Konzept- und Designideen ließen nicht lange auf sich warten. Jörg Gellner, der modebewusste Schwabe mit norwegischen Wurzeln, und der schmuckbegeisterte Schwede Marcus Schenkenberg erwiesen sich als Allianz mit innovativer Kreativität und kosmopolitischem Style. Schlicht und männlich.
Für den extravaganten Look der Schmuckstücke zeichnet der Designer Mayk Holländer verantwortlich. Entstanden ist eine variable black-silver Kollektion mit schwarzen Brillanten, deren Highlight die einzigartigen und farbintensiven Fiji-Zuchtperlen sind. Schwarze Colliers aus Leder, Silber, geknüpfter Seide oder Rochenleder werden mit markanten Anhängern kombiniert, die einen Anker, ein Kreuz, einen Totenkopf oder die Schönheit der Perle pur symbolisieren. Dazu gibt es passende Armbänder aus schwarzer geknüpfter Seide, die ebenfalls mit Brillanten und Fiji-Zuchtperlen verziert sind. Ich meine: Männerschmuck, der den Kerl wirklich schmückt und seinen Sex-Appeal unterstreicht, aber ihn nicht zum Christbaum macht. Eine wunderbare Idee für Männer und Frauen, die sich als jung, sportlich und kreativ empfinden.
|
Top