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Kunst mit ganzheitlichem Anspruch
Wie Wohnräume persönlich werden
Die digital bearbeiteten Fotografien des Ulmer Künstlers Thorsten Nerling gehen weit über die herkömmliche Fotografie hinaus. Aus teilweise Hunderten von Fotos entsteht ein einziges Kunstwerk, das ein Objekt in seiner Ganzheit erfasst und ihm so neues Leben einhaucht. Dadurch gewinnt es eine Eindrücklichkeit, die den Betrachter fesselt und fasziniert.
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Kunstobjekte für Golfer
Er ist selbst kein Golfer, aber vom Golfspiel fasziniert und auf den Golfplätzen in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu Hause. Der Stuttgarter Karl F. Altmann verkauft auf vielen Turnieren Golfer-Bedarf wie Pitchgabeln und Marker. Aber sein Herz hängt an Golfsymbolen, die er selbst entwirft. Der Goldschmied und Designer hat sich „der Symbolik verschrieben“, nicht nur beim Golf, sondern auch bei anderen Schmuckstücken, die er gemeinsam mit seiner Frau Ursula entwirft und herstellt. Neben Golf haben es ihm Kreuze, Engel, Fische und Meerjungfrauen angetan.
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Restaurant Top Air in Stuttgart:
Zwischenlandung mit SternLiebevolle Zubereitung
Nein, das Restaurant Top Air auf der obersten Ebene im Terminal 1 des Stuttgarter Flughafens ist fast zu schade, für einen kurzen Zwischenstopp. Ein längerer Aufenthalt, vielleicht ein Abend mit Übernachtung oder ein ganzer Tag für einen Kochkurs, ist durchaus überlegenswert. Das Top Air ist Deutschlands einziges Sternerestaurant an einem Flughafen, und das seit 1992.
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Moroso-Möbel:
Italienische Wohn-HighlightsBloomy bezieht seine Inspiration aus dem vegetativen Zyklus von Blumen. Die Knospe wird zum Sessel.
Das italienische Unternehmen Moroso hat ein Stück Designgeschichte geschrieben. Seit 1952 entwirft und fertigt Moroso Polstergarnituren und Einrichtungszubehör. Dafür arbeitet das Unternehmen mit den besten Designern zusammen. Ron Arad, Carlo Colombo und Enrico Franzolini zählen ebenso dazu wie Marc Neson, Toshiyuki Kita und Particia Urquiola, deren Sitzmöbel Antibodi wir hier vorstellen.
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Luxus statt Steuern!
Was wäre wenn... die Deutschen statt Steuern zu zahlen, ihr Geld in Luxus investieren könnten?
Na klar, die Wirtschaft würde brummen. Von wegen schlappe Binnenkonjunktur. Aber ach, das geht nicht, denn staatliche Hilfsleistungen, Schuldentilgung, Zinszahlungen und die Verwaltung brauchen immer mehr von Bürgers Geld. Rund 75 Prozent des Staatshaushalts gehen dafür mittlerweile drauf. Und obwohl alle wirtschaftlichen Indikatoren nach oben zeigen, das Tal der Tränen endlich durchschritten scheint, dürfen wir uns nicht freuen, denn wir müssen sparen.
Megamarkt Luxus So spannend kann Unternehmensgeschichte sein: "Für den elegant gekleideten, weltgewandten Herrn begann dieser Montag im März 1995 mit der gewohnten Routine.... Plötzlich jedoch - unweit seines Büros - peitschten Schüsse durch die noblen Korridore des Gebäudes. Der Mann sackte zusammen. Er war auf der Stelle tot. Sein Name: Maurizio Gucci..." Megamarkt Luxus - dieses Buch analysiert nicht nur die Märkte und leitet daraus Empfehlungen für den Anleger ab. Es erzählt packend die Geschichte der größten Luxusgüterhersteller der Welt. Ein Lesevergnügen auch für jene, die sich nicht unbedingt ein Louis Vuitton-Täschchen oder eine Lange 1 kaufen möchten. Rolf Dobelli von "Get-Abstract" urteilt: "Interessante Storys über Unternehmen aus der teuersten Liga". Maureena Srisomboon auf FinanzplanerTV.de: "Luxus kommt nie aus der Mode. Doch wie sieht die Zukunft der Branche aus? Michael Brückner weiß es..." Der Rheinischer Merkur schreibt: "Wer dem Luxus-Laster erlegen ist und sich auch für die Unternehmen hinter den großen Marken interessiert, liegt mit Brückners Werk goldrichtig". Und die Botschaft der Russischen Förderation in Berlin schickte folgende E-Mail: "Im Auftrag von Herrn Botschafter Vladimir Kotenev erlaube ich mir, Ihnen für Ihr eindrucksvolles Luxus-Buch ganz herzlich zu danken... Ich wünsche Ihnen reichlich schöpferische Kraft und viel Erfolg. Ekaterina S. Lapikhina". Michael Brückner: Megamarkt Luxus - Wie Anleger von der Lust auf Edles profitieren können - rund 220 Seiten, illustriert, 34,90 Euro, Finanzbuchverlag München 2008.
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