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Geschrieben von: Michael Brückner
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Philippe Wurtz Leidenschaft für Präzision und Design
Ein Perfektionist wie Philippe Wurtz überlässt nichts dem Zufall. Selbst in scheinbar eher nebensächlichen Details steckt ein tieferer Sinn. Als es zum Beispiel galt, seinen Uhrenmodellen Namen zu geben, erinnerte er sich an seine Ferien im Südwesten Frankreichs, rund um das Trüffel-Dorado Perigord. Mehr als einmal verbrachte er dort gemeinsam mit der Familie seinen Urlaub. Und so taufte er seine mechanischen Meisterwerke auf die Namen von einigen besonders pittoresken Städtchen in dieser Region: Gramat, Brive und Sarlat. |
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Geschrieben von: Andrea Przyklenk
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Stadtflitzer für Aston-Martin-Fahrer
Nobel-Kleinwagen für Political Correctness
Nur 90 Gramm Co² beim Aston Cygnet
In Zeiten von Erderwärmung, schmelzenden Polkappen, Feinstaub und Rohstoffknappheit sind die Fahrer von großvolumigen Sportwagen nicht gerade die beliebtesten Menschen. Außerdem gibt es inzwischen zahlreiche Liebhaber edler Karossen, denen die Umwelt ebenfalls am Herzen liegt. |
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Geschrieben von: Andrea Przyklenk
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Stuhl-Klassiker im Vitra Design Museum
Vitra Design Museum in Weil am Rhein
Die Schweizer Vitra AG stellt Möbel und Accessoires her, von denen einige im Laufe der Zeit zu Kultobjekten wurden. Der Panton Stuhl ist eines von ihnen. Der Schöpfer des Stuhls, der dänische Designer und Architekt Verner Panton, zählte zu den ersten, die die Pop-Art in unsere Wohnwelt übertrugen. Er gilt als einer der einflussreichsten Möbeldesigner und Innenarchitekten des 20. Jahrhunderts. 1959/60 entwarf er den „Panton Chair“, damals eine revolutionäre Idee – ein Stuhl ohne Beine und völlig aus Kunststoff.
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Für Sie entdeckt:
Highheels mit Wolkenkratzer
Skyscraper-Kollektion
Geox-Schuhe kennt man in erster Linie, weil ihre Sohle atmungsaktiv ist. Jetzt hat das italienische Unternehmen in einer limitierten Skyscraper-Kollektion Schuhe herausgebracht, die vermutlich schnellstens zu einem „Must-have“ avancieren.
Zur Eröffnung seines größten Flagship-Stores in New York City gibt es jetzt Highheels, deren Absatz das Empire State Building darstellt. Die Fenster des Gebäudes werden durch Kristallsteinchen symbolisiert. |
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Geschrieben von: Michael Brückner
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Barnotizen (II): Auf der Suche
nach „flüssigen Werten“
Unter allen redaktionellen Seiten auf www.luxus-momente.de gehören unsere Bartipps zu den Beiträgen mit der höchsten „Klickquote“. Für uns Anlass genug, wieder häufiger das Notizbuch zu zücken, wenn wir auf unseren Reisen durch Deutschland und ins benachbarte Ausland auf empfehlenswerte Adressen stoßen. Hier einige unserer Favoriten aus dem Norden, der Mitte und dem Süden der Republik. Weitere Tipps werden folgen – das ist so sicher wie der Salzrand am Margarita-Glas.
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Geschrieben von: Andrea Przyklenk
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Whisky aus dem Westerwald
Der Fading Hill ist der erste Whisky aus dem Westerwald.
Ein bisschen Schottland trägt die Landschaft um Nistertal im Westerwald in sich. „Fading Hill“ – verschwindender Berg – heißt der im April 2008 hier erstmals abgefüllte Whisky. Der Name ist eine Hommage an das Hügelmassiv des Stöffels in der Nähe der Birkenhof-Brennerei, das von 1896 bis heute für den Basaltabbau genützt wird. „Dieser Whisky ist ein Stück unserer Heimat“, sagt Stefanie Klöckner, die das Familienunternehmen mit ihrem Mann zusammen führt. „Ein Teil unserer Natur, unserer Luft, unseres Bodens und ein Teil der Menschen, die für die Destillierkunst unserer Brennerei stehen.“ |
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